Coaching für Existenzgründer, Führungskräfte, Unternehmer und Privatpersonen
Unternehmer und Führungskräfte mit Weitblick nutzen alle
Möglichkeiten und Ressourcen, um ihr Unternehmen wettbewerbsfähig
zu halten und nachhaltig wirtschaftlich erfolgreich zu sein.
Die Einbindung von externen Beratern und Coaches
sind effektive und effiziente Möglichkeiten, um sich Expertenwissen
zu erschließen und wird von international tätigen Unternehmen schon
lange genutzt.
Die Berater und Coaches der VoSeCo Akademie kommen
allesamt aus der Praxis, haben selber bereits Unternehmen
geführt oder sind/waren in leitender Position tätig. Sie verfügen
sowohl über einen breit gefächerten Erfahrungsschatz als auch über
fundierte Aus- und Weiterbildungen als Berater und Coaches.
Grundlage einer offenen und erfolgreichen Zusammenarbeit zwischen
Berater und Unternehmen/Unternehmer und Coach und Klient ist immer
gegenseitiges Vertrauen.
Und Grundlage für Vertrauen ist gegenseitiges Zutrauen und eine
gemeinsame persönliche Basis.
Nutzen Sie unser kostenfreies Erstgespräch, um uns
kennen zu lernen und zu prüfen, ob Sie sich eine Zusammenarbeit mit
uns vorstellen können.
Vereinbaren Sie gleich jetzt einen kostenfreien Termin:
Ihre Ansprechpartnerin: Petra Achenbach Tel. 08031 - 4000 700
Grundsätze des Coachings
Freiwilligkeit Das Coaching ist freiwillig gewünscht, der Klient/Coachee hat ein eigenständiges und begründetes Interesse an einer Beratungsbeziehung. Der Coach sollte ggf. durch konkretes Nachfragen sicherstellen, dass dies gewährleistet ist, da eine erzwungene Beratung eben keine Beratung ist. Oder anders formuliert: Wer nicht beraten werden will, kann nicht beraten werden. Ein Coaching kann daher auch nicht ohne eigene Einsicht "von oben verordnet" werden.
Persönliche Akzeptanz Kann der Coachee eine Beratungsbeziehung oder die Person des Coachs nicht akzeptieren, so ist nach Alternativen zu suchen. Steht andererseits der Coach dem Coachee nicht neutral gegenüber, so sollte er von dem Coaching absehen. Seine neutrale Position und seine Unabhängigkeit wären gefährdet, und somit wären die Grundbedingungen für ein fundiertes Feedback (siehe Fachbegriffe) kaum noch vorhanden. Das Vertrauen zwischen Coach und Coachee und die gegenseitige Akzeptanz müssen von beiden Parteien gegeben sein.
Diskretion: Die im Coaching thematisierten Inhalte
bleiben vertraulich und dienen auf keinen Fall zur Beurteilung des
Coachees zum Zwecke Dritter. Dies sollte dem Coachee klar bewusst
gemacht werden, damit er sich offen in den Prozess einbringen kann.
Ohne diese Offenheit können im Coaching nicht die Bereiche
behandelt werden, welche eben besonders heikel sind und sonst eher
verschwiegen werden. Der Coach ist daher angehalten, dem Klienten
Vertraulichkeit zuzusichern bzw. andersartige Aufträge
grundsätzlich abzulehnen.
Als professioneller Berater hat der Coach darauf zu achten, dass
diese Voraussetzungen erfüllt sind. Alle Punkte sollten daher offen
mit dem Coachee geklärt werden. Wenn die Voraussetzungen erfüllt
sind, spricht zunächst nichts gegen ein Coaching.


